viernes, 20 de marzo de 2026
Der Currucutú, der das Jagen nicht vergessen hatte
Von Marcela V.
Ein Currucutú-Käuzchen (Megascops choliba) gelangte von einer Schule der Region, deren Name nicht festgehalten wurde, zur Fundación Loros. Es war ein Individuum, das Pflege brauchte, bevor es seinen Weg fortsetzen konnte — und es war Angélica, Vertreterin der Fundación, die es am 27. Februar 2026 zum CAV — Centro de Atención a Víctimas de la fauna silvestre — brachte, damit dort der Rehabilitationsprozess weitergeführt werden konnte.
Wenige Tage nach der Übergabe filmte das CAV etwas, das es wert war, festgehalten zu werden: den Currucutú beim Fang einer lebenden Maus. In dem Video sieht man den kleinen Kauz — mit seinen charakteristischen Federohren und jenen gelben Augen, die zu wissen scheinen, was andere nicht sehen — mit jener lautlosen Präzision handeln, die seine Art auszeichnet. Kein Zögern, kein Zaudern: Der Instinkt war unversehrt geblieben.
Dieser im Video festgehaltene Moment ist, in der Sprache der Rehabilitation, eine gute Nachricht. Er bedeutet, dass der Weg zurück offen steht.
Mantente en contacto
Recibe las novedades de la reserva
Fotos de antes y después, protocolos de manejo, eventos y las historias de cada individuo — directo a tu correo.
